| 1. Mannschaft: Lachhafte Schiedsrichterinnenentscheidungen rauben 1. Mannschaft mindestens einen Punkt in Dorstfeld! |
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| Geschrieben von: Stefan Kraus |
| Montag, 28. November 2011 06:41 |
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Die 1. Mannschaft fuhr voller Selbstvertrauen nach Dorstfeld, galt es doch die seit drei Spielen währende Siegesserie weiter auszubauen. Zwar musste der HSC die Ausfälle von Mirko Mustroph und Jörg Mrugalski verkraften, doch änderte dies nichts am Tatendrang der Truppe. Von Beginn an war zu spüren, dass sich der HSC hier nicht verstecken wollte, er attackierte den Gegner früh und setzte ihn so oft schon in der eigenen Hälfte unter Druck. Nichtsdestotrotz plätscherte das Spiel trotz optischer und spielerischer Überlegenheit des HSC lange dahin, da es keiner Mannschaft gelang zwingende Torchancen herauszuspielen. Einzig die von Beginn an unsichere Schiedsrichterin machte mit teils kuriosen (Fehl-)Entscheidungen schon früh auf sich aufmerksam.Eine dieser Entscheidungen führte dann, wenn auch indirekt, zur Dorstfelder Führung. Ein mit beiden Beinen voran eingesprungenes Tackling an Phillip Krause, welches sicherlich mit Rot geahndet werden kann, auf jeden Fall aber hätte Gelb nach sich ziehen müssen, verbuchte die Unparteiische unter der Rubrik gesunde Härte. Während Krause lange an der Außenlinie behandelt werden musste nutzten die Dorstfelder ihre Überzahl zur Führung. Ein langer Diagonalball auf die verwaiste rechte Abwehrseite des HSC fand den Kopf eines Dorstfelder Stürmers, welcher den Ball mit dem Kopf über den heraus geeilten Steve Schroeter hinweg in die lange Ecke legte. Nun gut, der HSC schüttelte sich kurz, führte das Spiel dann aber mit der bisherigen Überlegenheit fort. Etwas Zählbares sollte sich bis zur Halbzeit allerdings nicht mehr einstellen. In der Halbzeit wechselte der HSC einmal aus, für den angeschlagenen Alex Pytriega kam Dennis Baars ins Spiel. Aber an diesem Tag sollte es wohl einfach nicht sein, Und der HSC muss sich wieder mal vorwerfen lassen trotz teils enormen Aufwands und drückender Überlegenheit zu wenig aus seinen Möglichkeiten gemacht zu haben. Fazit: Peripheres Sehen ist beim Fußball wichtiger als Multitasking-Fähigkeit! |









